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Schadenbeispiele

Einige Schadensbeispiele sortiert nach verschiedenen Bereichen.
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LKW

Notfallunterstützung

Kollege B. aus B. verursachte an einer Ampelkreuzung einen Auffahrunfall mit Sachschaden. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 500 Euro an eine gemeinnützige Organisation eingestellt.

Die GUV/FAKULTA zahlte 325 Euro Notfallunterstützung.

PKW

Schadenersatzbeihilfe

Betriebsrätin M. war mit einem Firmenfahrzeug auf dem Weg zum Zweigwerk. Sie verursachte einen Unfall mit einem Schaden von rund 7.500 Euro. Die Kaskoversicherung regulierte den Schaden und forderte das Geld in voller Höhe von Kollegin M. zurück. Das Arbeitsgericht verurteilte die Kollegin zu 5.000 Euro Schadenersatz.

Die IG Metall übernahm die Kosten für den Rechtsschutz im Arbeitsgerichtsverfahren. Die GUV/FAKULTA übernahm die Kosten im Strafverfahren. Sie zahlte an Kollegin M. außerdem 4.800 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Notfallunterstützung

Kollege K. aus S. fuhr mit seinem Dienstwagen zu einer Einsatzstelle. Es kam zu einem Unfall. Gegen Zahlung einer Buße von 1.870 Euro wurde das Verfahren eingestellt.

Die GUV/FAKULTA zahlte 922 Euro Notfallunterstützung.

Bahn

Notfallunterstützung

Kollege F. sollte einen liegengebliebenen Triebwagen abschleppen. Er schätzte die Geschwindigkeit falsch ein und es kam zum Aufprall mit Sachschaden. Kollege F. erhielt einen Strafbefehl in Höhe von 2.000 Euro.

Kollege F. erhielt Rechtsschutz durch die EVG. Die GUV/FAKULTA unterstützte den Kollegen mit 988 Euro Notfallunterstützung.

Schadensersatzbeihilfe

Wagenmeister H. führte eine Qualitätskontrolle durch. Durch Unachtsamkeit verlegte er dabei sein Dateneingabegerät. Sein Arbeitgeber forderte die gesamte Summe in Höhe von 645 Euro zurück. 

Die GUV/FAKULTA unterstützte den Kollegen mit 625 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Schadenersazbeihilfe

Während einer Rangiertätigkeit verursachte Kollege Z. durch eine Fahrlässigkeit einen Schaden von 17.500 Euro. Der Arbeitgeber reduzierte seine Forderung im Rahmen des § 20 MTV Schiene und der persönlichen Verhältnisse des Kollegen auf 2.600 Euro.

Der Kollege war nicht Mitglied der GUV/FAKULTA. Sie hätte ihn mit 2.470 Euro unterstützt.

Notfallunterstützung

Kollegin K. fuhr mit der Strab auf eine vorausfahrende Straßenbahn auf. Es entstand Personenschaden. Kollegin K. erhielt einen Strafbefehl über 750 Euro.

Die GUV/FAKULTA zahlte 362 Euro Notfallunterstützung.

Bus

Schadenersatzbeihilfe

Busfahrer B. aus B. kam bei schlechten Wetterverhältnissen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Kollege B. wurde mit 500 Euro in Regress genommen.

Die GUV/FAKULTA unterstützte mit 436 Euro Schadenersatzbeihilfe. 

 

Schadenersatzbeihilfe

Busfahrer W. aus D. hatte die Haltestellenbremse gelöst. Der Bus rollte auf den vor ihm stehenden Bus auf. Es entstand ein Schaden in Höhe von über 4.800 Euro. Kollege W. wurde mit 2.500 Euro in Regress genommen.

Die GUV/FAKULTA unterstützte mit 2.375 Euro Schadenersatzbeihilfe. 

 

Notfallunterstützung

Busfahrer F. aus M. wurde beschuldigt, sich angeblich von einem Unfallort unerlaubt entfernt zu haben. Gegen Zahlung einer Buße von 600 Euro wurde das Verfahren eingestellt.

Die GUV/FAKULTA zahlte 287 Euro Notfallunterstützung.

Stapler

Notfallunterstützung

Kollege M. aus T. verursachte beim Überqueren einer öffentlichen Straße mit seinem Stapler einen Unfall. Gegen Zahlung einer Buße von 800 Euro wurde das Verfahren eingestellt.

Die GUV/FAKULTA zahlte 387 Euro Notfallunterstützung.

Schiff

Notfallunterstützung

Kollegen T. wurde vorgeworfen, mit seinem Schiffsverband einen Anleger abgerissen zu haben. Nach Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 1.000 Euro wurde das Verfahren eingestellt. 

Die GUV/FAKULTA zahlte 487 Euro Notfallunterstützung.

 

Schadenersatzbeihilfe

Kollege T. aus M. verursachte an einem Frachtschiff einen Schaden von 65.000 Euro. Er hatte den fallenden Pegelstand nicht beachtet. Eine Grundberührung war die Folge. Es entstanden Schäden am E-Motor und an der Heizung. Der Arbeitgeber nahm ihn mit 8.750 Euro in Regress. Der Kollege wehrte sich und durch Verhandlungen des Betriebsrates konnte ein Prozess abgewendet werden und man einigte sich auf eine Summe von 2.500 Euro, die er an den Arbeitgeber zahlen musste.

Die GUV/FAKULTA unterstützte ihn mit 2.375 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Schadenersatzbeihilfe

Kollege S. verursachte in Hamburg mit seinem Schlepper eine Havarie. Bis der Schlepper repariert wurde, beauftragte der Arbeitgeber eine Fremdfirma. Die entstandenen Kosten forderte er beim Kollegen S. zurück. Sie beliefen sich auf 24.184,92 Euro. Der Kollege war nicht Mitglied der GUV/FAKULTA. 

Die GUV/FAKULTA hätte den Kollegen mit einem beachtlichen Teil der Kosten unterstützt.

Schadenersatzbeihilfe

Kollege H. aus W. ist Schiffsführer. Nach einer Grundberührung wurde das Schiff leck. Es trat Wasser ein. Der Gesamtschaden betrug weit über 9.000 Euro. Die Reederei forderte 2.500 Euro Regress.

Die GUV/FAKULTA unterstützte mit 2.400 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Schlüsselverlust

Lehrer verliert Dienstschlüssel

Kollege K. verlor als Lehrer seinen Dienstschlüssel. Die Schließanlage der Schule musste ausgetauscht werden. Der Arbeitgeber nahm den Kollegen mit 2.000 Euro in Regress.

Die GUV/FAKULTA zahlte 1.920 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Brief | Paket

Schadenersatzbeihilfe

Postzustellerin G. zog beim Parken die Handbremse nicht richtig fest. Das Auto rollte auf ein vor ihr stehendes Fahrzeug auf. Der Arbeitgeber nahm Kollegin G. für den Schaden am Dienstfahrzeug mit 2.223,81 Euro in Regress. ver.di übernahm die Kosten für den Rechtsschutz.

Die GUV/FAKULTA zahlte 2.134 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Notfallunterstützung

Postzustellerin W. verursachte mit ihrem Dienstfahrrad einen Unfall mit Sachschaden. Gegen Zahlung einer Buße von 100 Euro wurde das Verfahren eingestellt.

Die GUV/FAKULTA zahlte 75 Euro Notfallunterstützung.

Krankenhaustagegeld

Postzustellerin F. wurde beim Zustellen mit ihrem Handwagen von einem Pkw angefahren. Sie stürzte und zog sich mehrere Brüche zu. Krankenhausaufenthalt 30 Tage. 

Die GUV/FAKULTA zahlte 580 Euro Verkehrsunfall--Krankenhaustagegeld.

Bau

Notfallunterstützung

Kollege B. verursachte mit seinem Arbeitsfahrzeug beim Rangieren im öffentlichen Straßenverkehr einen Unfall mit Sachschaden. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 500 Euro an eine gemeinnützige Organisation eingestellt.

Die GUV/FAKULTA zahlte 325 Euro Notfallunterstützung.

Schadenersatzbeihilfe

Beim Ausbaggern einer Baugrube kippte Baumaschinist L. mit seinem Bagger um. Gesamtschaden 16.362 Euro. Vor dem Arbeitsgericht wurde Kollege L. zu einem Schadenersatz in Höhe von 5.625 Euro verurteilt.

Die GUV/FAKULTA unterstützte mit 5.343 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Schadenersatzbeihilfe

Beim Beladen eines Firmenfahrzeugs mit Kanthölzern beachtete ein Maurerlehrling die Länge der Balken nicht richtig. Er schlug die Heckklappe zu und vorne sprang die Scheibe raus. Der Azubi sollte nun fast 250 Euro zahlen. Die IG BAU konnte durch Verhandlungen mit dem Arbeitgeber die Schadenersatzsumme drastisch reduzieren.

Aber: Der Azubi war kein GUV/FAKULTA-Mitglied, so musste er die Restforderung selbst bezahlen.

Lehrer/innen | Erzieher/innen

Notfallunterstützung

In einer Grundschule kam es zu einem Unfall. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen die Lehrerin wegen Verletzung der Aufsichtspflicht.
Es wurde ein Bußgeldbescheid gegen die Lehrerin erlassen.

Ein Fall für die GUV/FAKULTA.

Rettungswesen

Strafrechtsschutz / Notfallunterstützung

Kollege J. wurde bei einer Einsatzfahrt mit dem Notarztwagen in einen Unfall verwickelt. Er erhielt zunächst eine hohe Geldstrafe und einen Monat Fahrverbot. Der Kollege wehrte sich ge­gen diese Strafe und es kam zu einem Rechtsstreit. In der Folge wurde das Verfahren gegen eine Buße von 225 Euro eingestellt.

Die GUV/FAKULTA übernahm alle Kosten im Strafrechtsschutz in Höhe von 574 Euro und zahlte eine Notfallunterstützung von 100 Euro.

Schadenersatzbeihilfe

Kollege U. wurde mit seinem Rettungswagen zu einem Einsatzort beordert. Nachdem er sein Fahrzeug verlassen hatte, setzte es sich in Bewegung und rollte gegen einen Baum. Kollege U. aus F. wurde von seinem Arbeitgeber mit 1.000 Euro in Regress genommen. Gemeinsam mit seinem Betriebsrat und seiner Gewerkschaft ver.di setzte sich der Kollege gegen diese Forderung zur Wehr. Nachdem im Betrieb keine Einigung gefunden werden konnte, fand ein Verfahren vor dem Arbeitsgericht statt. Das endete mit einem gerichtlichen Vergleich. Der Kollege musste 500 Euro Schadenersatz an seinen Arbeitgeber zahlen.

Ver.di übernahm die Kosten für den Arbeitsgerichtsprozess. Die GUV/FAKULTA unterstützte mit 485 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Krankenhaus | Pflege

Notfallunterstützung

Pfleger A. versäumte es, eine Bewohnerin regelmäßig bei längerer Bettlägerigkeit korrekt umzulagern. Es trat dadurch ein Druckgeschwür auf. Eine mehrwöchige stationäre Behandlung wurde erforderlich. Da A. schuldhaft Pflegemaßnahmen ohne die notwendige Sorgfalt ausgeführt hat, muss er Ersatz für die Kosten der Krankenhausbehandlung leisten.

Ein Fall für ver.di und die GUV/FAKULTA.

Angestellte | Verwaltung

Computerschaden

Kollegin L. verschüttete Kaffee über eine Computertastatur. Durch Kurzschluss entstand ein Schaden am Rechner und die Tastatur musste ersetzt werden. Bis der Schaden behoben war, konnte der Arbeitsplatz mehrere Stunden nicht benutzt werden. Der Arbeitgeber nahm die Kollegin mit 200 Euro in Regress.

Die GUV/FAKULTA unterstützte sie mit 180 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Chemie

Schadensersatzbeihilfe

Chemiefacharbeiter M. schließt beim Entladen von Säure den Entladeschlauch falsch an. Dadurch gelangt Schwefelsäure ins Freie. Der Arbeitgeber fordert von dem Kollegen Schadenersatz.

In diesem Fall würde die GUV/FAKULTA den Kollegen mit einer Schadenersatzbeihilfe unterstützen.

Entsorgung

Schadenersatzbeihilfe

Kollege H. aus D. fuhr mit dem Abfallsammelfahrzeug auf einen Hof. Durch Unachtsamkeit wurde die Fahrerkabine erheblich beschädigt. Der Schaden betrug über 10.000 Euro. Koll. H. wurde mit 1.000 Euro in Regress genommen.

Die GUV/FAKULTA unterstützte mit 960 Euro Schadenersatzbeihilfe.

Monteure

Der Heizungsmonteur

Nach Schweißarbeiten befüllte ein Heizungsmonteur die Heizungsanlage mit Wasser und öffnete die Absperrschieber, damit die gesamte Heizungsanlage mit Wasser befüllt wird. Dabei kam es zu Wasseraustritten, da in einigen Räumen keine Heizkörper montiert waren und die montierten Thermostate offen standen. Der Kollege wurde vom Arbeitgeber mit 2.472,54 Euro in Regress genommen.

Als GUV/FAKULTA-Mitglied hätte der Kollege mit 2.225 Euro Unterstützung rechnen können.

Arbeitsweg | Rechtsschutz

Rechtsschutz auf dem Arbeitsweg

Kollege M. war auf dem Weg zur Arbeit und stand mit seinem Pkw als letzter in einer Schlange an einer roten Ampel. Von hinten fuhr ein Lkw auf. Der Kollege erlitt ein schweres Schleudertrauma und musste seine Forderungen einklagen.

Die GUV/FAKULTA zahhlte rund 10.000 Euro für Rechtsanwalt, Gutachter und Sachverständige.

Krankenhausaufenthalt

Unfall eines Vertriebskollegen

Vertriebskollege M. verlor die Gewalt über seinen Pkw und fuhr in den Graben. Eine der Folgen war ein Krankenhausaufenthalt von 20 Tagen.

Die GUV/FAKULTA zahlte 480 EURO Krankenhaustagegeld.